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Rassebeschreibung

 

Pos. 1 Gewicht Normalgewicht über 5,50 kg. Mindestgewicht 4,50 kg. Höchstgewicht 9,00 kg
 4,50 kg 15,0 Punkte
bis 4,75 kg 16,0 Punkte
bis 5,00 kg 17,0 Punkte
bis 5,25 kg 18,0 Punkte
bis 5,50 kg 19,0 Punkte
über 5,50 kg 20,0 Punkte
9,00 kg Höchstgewicht (gültig ab Oktober 2007, vorher unbegrenzt )

 

Pos. 2 Körperform Typ und Bau   20 Punkte
Der Körper ist gedrungen, breit und massig, jedoch nicht plump. Der Rumpf erscheint kurz und breitschultrig mit ausgeprägter. voll abgerundeter Hinterpartie. Die Zugehörigkeit zum Typ der großen Rassen kommt mehr durch die Rumpfbreite als durch die Länge zum Ausdruck. Der Nacken ist kräftig und kurz; der Kopf ist ohne sichtbaren Hals dicht am Rumpf angesetzt. Die Läufe sind verhältnismäßig kurz, sehr kräftig und werden gerade aufgesetzt.
Der Körperbau der Häsin ist etwas feiner als beim Rammler, doch muss der massige Rumpf vorhanden sein. Bei Häsinnen ist eine nicht zu große, gut geformte Wamme zugelassen.
Der Rücken verläuft ebenmäßig bis zur Blume in einer gleichmäßig abgerundeten Linie. Die Brustpartie ist gut ausgebildet und voll gerundet. Gut gewölbt erscheint die Rippenpartie. Die Hinterschenkel liegen fest am Körper an. Der Hals tritt nicht in Erscheinung. Die Blume ist geschmeidig; sie wird gerade, aufrecht und an den Hinterkörper angelegt getragen; ihre Länge ist rassespezifisch zu beurteilen. Der Körper wird frei vom Boden von kräftigen und geraden Läufen getragen. Die Schulterblätter liegen fest am Körper an und dürfen sich in der Bewegung nicht auf- und abschieben; sie schneiden glatt mit der Rückenlinie ab. Die Hinterläufe stehen parallel zum Körper, die Schenkel werden fest angelegt.
Leichte Fehler zu Pos.2
Schmaler nach vorne verjüngter Körper, schmale Brust, langer Hals. Hervortreten der Schulterblätter, abstehende Hinterschenkel, Hautfalten an den Hinterschenkeln, abfallende eckige (durch vorstehende Hüftknochen) oder spitz verlaufende Hinterpartie, schmales Becken; lose Schultern, Knick hinter den Schulterblättern; Erhöhungen oder Vertiefungen in der Rückenlinie; Hängebauch; nicht parallel zum Körper stehende Hinterläufe; leichtes Durchtreten der Vorderläufe; schwache und dünne Vorderläufe; teilweise versteifte Zehen; spielende, schleppend getragene, an der Spitze etwas krumme oder gebrochene, in der Länge nicht dem Körper entsprechende Blume, leichte Verkürzung der Blume; teilweise versteifte Blume; lose am Körper sitzendes Fell, Tief liegende Augen; leichte Verengung im Bereich des Ohrmuschelansatzes.
Kleine Biss- oder Risswunden an Kopf und Ohren; Hängehoden. Etwas große Wamme bei den Häsinnen.
Schwere Fehler zu Pos. 2
Vollständige Abweichung vom Typ, starke Abweichung im Verhältnis von Länge, Breite und Tiefe des Rumpfes, ausgesprochener Steilrücken; X- oder O- Beine, starkes Durchtreten der Vorderläufe, starke Kuhhessigkeit, gänzlich versteifte Zehen; körperliche Missbildungen und schwere Verstümmelungen; Biss- oder Risswunden am Kopf oder Ohren (mehr als 15mm Länge). Den Gehörgang verschließende Verengung im Bereich des Ohrmuschelansatzes. Starke Verwachsungen im Ohrmuschelbereich. Starker Kinnknoten. Schiefe Blume; in der ganzen Länge gänzlich versteifte Blume; starke Verkürzung, das heißt weniger als die Hälfte der normalen Blumenlänge. Kieferdeformationen, Zahnanomalien, Tränenabflussstörungen; Überwachsen der Flügelhaut bei einem oder beiden Augen.
Anatomische Augenfehler jeglicher Art; Fehlen einer oder beider Hodentaschen, Schlepphoden; gespaltener Penis, an der Penisspitze angewachsene Vorhaut , gebogener nicht mehr gerade zu streckender Penis; Fehlen einer oder mehrerer Krallen mit Ausnahme der Daumenkrallen. Zottel-, Bein- Bauch- oder Doppelwamme und schiefe oder stark ausgeprägte Wamme bei allen Rassen. Wamme und Wammenansatz bei Rammlern.

 

Pos. 3 Fellhaar
Das Fellhaar besitzt eine besonders dichte Unterwolle und ist mit einer gut entwickelten, nicht zu harten Begrannung versehen. Die Haarlänge beträgt etwa 4 cm. Die Ohren sind gut behaart.
Der Hauptwert des Normalhaarfelles besteht in der Dichte der sehr feinen, gekräuselten und daher “wolligen” Unterhaare. Die Dichte dieser Unterwolle ist abhängig von der Haarmenge je cm².  Dichte und Struktur sind weiterhin abhängig von der Menge der Deckhaare je cm² sowie von ihrer Stärke und Elastizität. Das Deckhaar überragt die Unterwolle etwas; es soll über den ganzen Körper gleichmässig verteilt sein. Es fehlt im Nackenkeil. Einen wesentlichen Einfluss auf die Struktur der Begrannung hat weiterhin das Grannenhaar, welches das Deckhaar überragt. Bezüglich der Verteilung, der Länge, des Überstandes und der Stärke des Grannenhaars können die Anforderungen bei den einzelnen Normalhaarrassen sehr unterschiedlich sein.
Eine “dichtwollig” erscheinende Behaarung mit guter Struktur wird sich nicht schlagartig in die ursprüngliche Lage zurücklegen, wenn man mit der Hand gegen das Haar streicht. Eine Fellbehaarung mit dichtem Unterwollhaar, kräftig entwickeltem Deckhaar und guter Begrannung fühlt sich voll an, ist vollgriffig; ein wertvolles Fell “arbeitet” und kehrt langsam in die Ausgangslage zurück.
Für die Anforderungen an die Haarlänge ist das Deckhaar entscheidend; die Länge wird nicht gemessen, sondern geschätzt. Zwischen der Fellhaarlänge der einzelnen Normalhaarrassen und der Körpermasse gibt es generell einen direkten Zusammenhang, jedoch sind rassespezifische Abweichungen zu beachten.
Für die Gesamtbeurteilung des Felles ist in jedem Falle die Dichte des Unterwollhaares ausschlaggebend. Die Qualität der Unterwollhaardichte wird dadurch festgestellt, dass man mit voll aufgesetzter flacher Hand kräftig gegen das Haar streicht. Dabei hat das Auge die Hand zu unterstützen. Bei einem dichthaarigen Fell ist der Haarboden nur wenig sichtbar. Da es auch Felle mit schwacher Fellhaarstruktur gibt, deren Fellhaare trotz geringer Unterwolle ihre ursprüngliche Lage nur langsam wieder einnehmen, verdient das Unterwollhaar besondere Beachtung.
Die Fellhaarqualität der in Haarung befindlichen Tiere ist, sofern diese nicht sehr stark haaren, an jenen Stellen zu beurteilen, die von der Haarung entweder noch nicht erfasst sind oder an denen sich neues Fell bereits gebildet hat.
Das Deckhaar soll gleichmäßig sein. Es sei weder zu grob noch zu fein bzw. zu weich. Zu feines Deckhaar ist weniger erwünscht als etwas gröberes. Bei der Bewertung des Deckhaares ist lediglich die Haarbeschaffenheit, nicht die Haarfarbe zu beurteilen. Der Glanz des Fellhaares wird durch das Deckhaar bewirkt und ist ebenfalls in der entsprechenden Farbposition mit zu bewerten.
Die Beschaffenheit des Grannenhaares ist mitentscheidend für eine gute Haarstruktur entsprechend den diesbezüglichen Anforderungen.
Das Grannenhaar soll nicht zu fein und gleichmäßig verteilt sein, denn erst eine Bündelweise beisammen stehende Begrannung bewirkt eine schöne Schattierung.
Leichte Fehler Pos. 3
Etwas kürzeres oder längeres Haar; wenig behaarte Ohren; wenig Unterwollhaar; etwas weicheres oder härteres Deckhaar; etwas abweichende Begrannung; leichte Haarung; schwach behaarte Körperstellen; leichte Filzbildung (Strukturmangel); leichte Lockenbildung; Stirnbüschelansätze; wenig oder kurze Spürhaare.
Schwere Fehler Pos. 3
Ausgsprochenes Kurzhaar oder Langhaar. Zu wenig Unterwollhaar. Starke Haarung, welche die Beurteilung von Unterwollhaar und Deckhaar nicht zulässt; sichtbare Kahlstellen, die von den umstehenden Haaren nicht mehr bedeckt werden.
Vom Rassetyp gänzlich abweichende Begrannung. Gänzlich fehlende Spürhaare, starke Filzbildung (Strukturmangel), starke Lockenbildung.
Anmerkung: Filzbildung die durch eine unsachgemäße und unreinliche Stallhaltung entstanden ist, wird in Pos.7 Pflegezustand unter “leichte bzw. schwere Fehler” geahndet.

 

Pos. 4 Kopfbildung
Der eindrucksvolle charakteristische Widderkopf muss bei beiden Geschlechtern gut ausgeprägt vorhanden sein. Er darf keinesfalls lang gestreckt erscheinen. Die Stirn- und Schnauzpartie müssen breit, die Ramsnase stark gebogen, die Backenpartie sehr kräftig entwickelt sein. Die Augen sind groß, aber nicht tiefliegend.
Bei der Häsin ist der Kopf etwas feiner. (mehr oval)
Leichte Fehler Pos. 4
Nicht entsprechend ausgeprägte Kopfbildung. Leicht gestreckter Kopf; etwas schmale Stirn- und Schnauzpartie; etwas schwach gebogene Ramsnase.
Schwere Fehler Pos. 4
Stark vom Typ abweichende Kopfbildung, z.B. gänzlich fehlende Ramsung; ausgeprägter Kopf des Deutscheb Riesen; zu lang gestreckter Kopf;  zu schmale Stirn- und Schnauzpartie; zu schwach gebogene Ramsnase.

 

Pos. 5 Behang
Der Behang weist an den Ohrenansätzen stark ausgeprägte, dicht beisammenliegende Wülste (Kronen) auf und wird zu beiden Seiten des Kopfes hufeisenförmig. röhrenartig und mit den Schallöffnungen nach innen getragen. Die Ohren sind fleischig (sehr stabil im Gewebe) und an den Enden gut abgerundet. Die Behanglänge beträgt 38-45cm, und sollte mit der Größe des Tieres harmonieren. Ideal ist der Behang, wenn er leicht nach vorne an das Auge heran getragen wird.
Leichte Fehler Pos. 5
Schwach entwickelte, flache Krone. Schwache, dünne, zusammengefaltete oder schlecht getragne Ohren. Etwas kurzer oder langer, nicht zur Körpermasse passender Behang. Abstehender (schwebender) Behang. Leicht nach hinten getragener Behang.
Schwere Fehler Pos. 5
Zeitweiliges Aufrechttragen eines oder beider Ohren. Weniger als 38cm und mehr als 45cm Behanglänge. Stark schwebender Behang; stark nach hinten getragener Behang.

 

Ab Dezember 2009 sind die Farben Wildgrau und Hasengrau in der Farbe Wildfarben zusammengefast, sollten jedoch rein gezüchtet werden.
Pos. 6 Farbe
Wildgrau: Deckfarbe und Schattierung
Die Deckfarbe ist intensiv graubraun und mit einer kräftigen, schwarzen Schattierung versehen. Deckfarbe und Schattierung sollen sich gleichmäßig über den ganzen Rücken erstrecken und an den Seiten möglichst weit nach unten reichen. Die Farbe der Brust, der Läufe und der Seiten – etwa ab der Mitte der Rumpfbreite – erscheint etwas heller, da sie etwas weniger intensiv schattiert ist. Der Genickkeil ist bräunlich und relativ klein. die Nase und die Augen sind heller eingefasst. Die Kinnbacken sind schmal mit weißer Farbe eingefasst, die nach dem Genick hin in die graue Farbtönung verläuft. Der Ohrenrand ist schwarz gefärbt und sauber abgegrenzt. Die Blumenoberseite ist dunkel und mit grauen Stichhaaren intensiv gesprenkelt. Die Deckfarbe am Bauch, an der Unterseite der Blume und an den Innenseiten der Vorder- und Hinterläufe ist weiß, auf beiden Seiten zeigt sich je ein gelb- bis rostbrauner Schoßfleck. Die Augenfarbe ist braun. Die Krallenfarbe ist dunkel bis schwarz.
Hasengrau: Deckfarbe und Schattierung
Die Deckfarbe ist ein helleres Graubraun mit etwas schwächerer Schattierung, welche die Decke gleichmäßiger erscheinen lässt; sie soll an den Seiten möglichst weit nach unten reichen. Brust und Läufe haben kaum Schattierung. Die Wildfarbigkeitsabzeichen sind deutlich ausgeprägt. Der Genickkeil ist bräunlich und etwas größer als bei wildgrau. Die Einfassung der Nase und der Augen ist weiß bis cremefarbig, die Kinnbackeneinfassung ist ebenfalls weiß bis cremefarbig und geht in die graubraune Farbtönung über. Der Ohrenrand ist schwarz, etwas schmaler als bei wildgrau, aber sauber abgegrenzt. Die Blumenoberseite ist ebenfalls etwas heller und intensiv gesprenkelt. Die Deckfarbe am Bauch ist weiß bis cremefarbig, auf beiden Seiten zeigt sich je ein gelb- bis rostbrauner Schoßfleck. Die Deckfarbe an der Unterseite der Blume und an den Innenseiten der Vorder- und Hinterläufe ist ebenfalls weiß bis cremefarbig. Die Augenfarbe ist braun. Die Krallenfarbe ist dunkel bis schwarz.
Zwischenfarbe
Wildgrau: Zwischenfarbe
Die Zwischenfarbe ist nur auf dem Rücken, an der Brust und an den Körperseiten vorhanden. Sie ist bräunlich bis braunrot, möglichst scharf abgegrenzt und ca. 4-6mm breit.
Hasengrau: Zwischenfarbe
Die Zwischenfarbe ist nur auf dem Rücken, an der Brust und an den Körperseiten vorhanden. Sie ist intensiv rostbraunrot, möglichst scharf abgegrenzt und ca. 5-7mm breit.
Unterfarbe
Wildgrau: Unterfarbe
Die Unterfarbe ist bläulich; sie erstreckt sich über den ganzen Körper und reicht bis zum Harrboden. Die Unterfarbe an der Blumenunterseite bleibt unberücksichtigt.
Hasengrau: Unterfarbe
Die Unterfarbe ist bläulich bis stahlblau; sie erstreckt sich über den ganzen Körper und reicht bis zum Harrboden. Die Unterfarbe an der Blumenunterseite bleibt unberücksichtigt. Bei älteren Häsinnen kann die vordere Hälfte des Bauches etwas blasser sein.
Leichte Fehler Pos. 6
Leichte Fehler Wildgrau
Deckfarbe:

Deutlich aufgehellte Brust und Seiten; unrein vermischte Farben; schwache Schattierung; leichte Durchsetzung der Deckfarbe mit weißen Haaren; etwas andersfarbige, cremeartig angedeutete Bauchdeckfarbe, Blumenunterseite oder Innenseite der Läufe. Helle Bindenansätze; schwach gesprenkelte Blumenoberseite. Schmaler Ohrenrand; durch Ein- oder Ausläufer unsauberer abgegrenzter Ohrenrand; leichte Durchsetzung des Ohrenrandes mit andersfarbigen Haaren. Etwas aufgehellte Augen- oder Krallenfarbe.
Leichte Fehler Hasengrau
Deckfarbe:
Leicht aufgehellte Flanken oder Schenkel; unrein vermischte Farben; ungleichmäßige Schattierung der Decke; leichte Durchsetzung der Deckfarbe mit weißen Haaren; etwas andersfarbige, leicht lohfarbig angedeutete Bauchdeckfarbe, Blumenunterseite oder Innenseite der Läufe. Helle Bindenansätze; schwach gesprenkelte Blumenoberseite. Heller schwacher Ohrenrand; durch Ein- oder Ausläufer unsauberer abgegrenzter Ohrenrand; leichte Durchsetzung des Ohrenrandes mit andersfarbigen Haaren. Etwas aufgehellte Augen- oder Krallenfarbe.
Leichte Fehler Wild- und Hasengrau
Zwischenfarbe
Etwas schmale oder breitere, etwas verschwommene oder blasse Zwischenfarbe.
Leichte Fehler Wild- und Hasengrau
Unterfarbe
Blasse oder durchsetzte Unterfarbe; am Haarboden aufgehellte Unterfarbe. Bauchunterfarbe nur im Brust- und Schoßbereich. Fehlende Unterfarbe im Bereich des Afters und an den Innenseiten der Hinterläufe.
Schwere Fehler Pos. 6
Schwere Fehler Wild- und Hasengrau
Deckfarbe
Stark mit weißen Haaren durchsetzte Deckfarbe, sichtbarer weißer Fleck oder Büschel in der Deckfarbe; stark andersfarbige, gänzlich lohfarbig oder braune Bauchdeckfarbe, Blumenunterseite oder Innenseite der Läufe. Gänzlich weiße Binden an den Voderläufen. Stark weiß durchsetzter Ohrenrand oder sichtbarer weißer Büschel oder Fleck im Ohrenrand. Völlig schwarze Blumenoberseite. Fehlender Genickkeil. Andere als braune Augenfarbe, zweierlei oder pigmentlose Krallen.
Schwere Fehler Wild- Und Hasengrau
Zwischenfarbe
Gänzlich fehlende Zwischenfarbe.
Schwere Fehler Wild- und Hasengrau
Unterfarbe
Stark weiß durchsetzte Unterfarbe. Völliges fehlen der Bauchunterfarbe.

Pos. 7 Pflegezustand

Nur in hervorragendem Pflegezustand werden Tiere zur Bewertung zugelassen. Es obliegt deshalb dem Züchter, seine Tiere mit Fleiß und Geschick gebürend vorzubereiten. Hierzu gehören: saubere Läufe, Ohren und Geschlechtspartie, gut beschnittene und reinliche Krallen usw.
Leichte Fehler:
Leichter Stallschmutz, geringfügig unsaubere Ohren und Geschlechtsteile; lange Krallen. Leichte Filzbildung (wenn Haltungsbedingt) usw.
Schwere Fehler
Stark verschmutzte Tiere, stark unsaubere Ohren und Geschlechtsteile; sehr lange Krallen. Starke Filzbildung (wenn Haltungsbedingt) usw.